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		<title>Golf Blue-E-Motion Testfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 12 Uhr habe ich einen Termin bei VW in der Gläsernen Manufaktur. Nein, ich habe mir keinen Phaeton gekauft, auch werde ich keine Werksführung bestreiten. Ich treffe mich mit einem VW-Techniker, welcher mich zu einem der 3 Testfahrzeuge des Elektro-Golfs führt. Nachdem er meinen Führerschein einkassiert hat, und mir die wesentlichen Funktionen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 12 Uhr habe ich einen Termin bei VW in der Gläsernen Manufaktur. Nein, ich habe mir keinen Phaeton gekauft, auch werde ich keine Werksführung bestreiten.<br />
Ich treffe mich mit einem VW-Techniker, welcher mich zu einem der 3 Testfahrzeuge des Elektro-Golfs führt. Nachdem er meinen Führerschein einkassiert hat, und mir die wesentlichen Funktionen des Autos erklärt hat, mache ich direkt vor der Manufaktur einen kurzen Bremstest. Die Bremsen reagieren sehr sensibel.</p>
<p>Kaum habe ich das VW-Gelände verlassen, darf ich schon das erste mal an eine Ampel heranfahren. Ich lasse mich rollen, der Motor ist laut Bordelektronik aus — dennoch ein hörbares Motorgeräusch. Merkwürdig? Nein, denn die Sounds kommen aus nach außen gerichteten Lautsprechern, zur Fussgängerbeschallung. Wie ich später erfahre, werden diese ab 50km/h (?) abgeschaltet, da hier die Reibungsgeräusche der Reifen laut genug sind, um diesen Part zu übernehmen.</p>
<p>Doch nun beginnen wir auch mal etwas schneller zu fahren, und wieder zu bremsen. Nun werde ich auch zum ersten mal mit dem Motor bremsen — durch &#8220;Schalten in einen anderen Gang&#8221; kann ich den Motor in einen Generator verwandeln. So gewinne ich Energie und bremse das Auto ohne mechanische Bremsen, damit verbunden Wärmeverlust, ab. Lediglich im Stillstand muss ich mit einem der mechanischen Bremssystemen das Auto halten.<br />
Wieso das nicht standardmäßig aktiviert ist? Weil es beispielsweise auf der Autobahn überhaupt keinen Sinn macht den Wagen abzubremsen, sobald das Gaspedal nicht mehr getreten wird.</p>
<p>Hier, aber auch sonst, ist es viel angenehmer den &#8220;Gleitflug&#8221; zu benutzen. Einfach auf eine bestimmte Geschwindigkeit beschleunigen und das Auto gleitet, beschleunigt die Hangabtriebskraft den Wagen, so bremst er automatisch ab — per Rekuperation. Klingt wie Tempomat, ist aber keiner. Den gibt es zusätzlich — und er beschleunigt auch automatisch, was im &#8220;Gleitflug&#8221; nicht passiert.</p>
<p>Die Rekuperation, damit die &#8220;Motorbremse&#8221; muss ich aber nicht per Schaltknüppel einstellen, sondern kann dies auch mit zwei Schalthebeln am Lenkrad tuen. Per Feineinstellung lässt sich der Wagen somit per Hand zielgenau abbremsen — somit ist keine mechanische Bremse nötig.</p>
<p>Ein kleines Zusatzfeature gibt es noch, welches der Durchschnittsamerikaner nie einschalten würde, ein ECO-Mode: Aktiviert man diesen per Knopfdruck, so hat man (außer per Kickdown) maximal 60% der Motorleistung zur Verfügung, die Klimaanlage und Lüftungsleistung reduziert sich.</p>
<p>Für mich als Smartphone-Benutzer hat sich VW noch etwas einfallen lassen: Die eigene VW Golf-E-Motion App, mithilfe der man die aktuellen Daten überwachen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://dl.dropbox.com/u/103025/vw-app-golf-blue-e-motion.png" alt="Skribble der VW Golf blue-e-motion App" width="400" height="300" /></p>
<p>Ein Blick in die App verrät, wie voll der 300kg (?) schwere Akku das 1,5t Fahrzeugs geladen ist. Hat man eine längere Tour geplant, kann man die Abfahrtszeit eingeben und der Wagen steht vollgeladen bereit. Den Strom dafür nimmt er zu den günstigsten Uhrzeiten aus dem Netz.<br />
Natürlich gibt es noch mehr Funktionen, wie das Auslesen der Cockpitdaten sowie das Programmieren der Klimaanlage.</p>
<p>Geplant ist das Auto für 2014-2015, zu einem noch nicht verfügbaren Preis. Im Internet findet man Angaben von 30.000 bis 40.000 Euro. Und das für ein Auto das 150km Reichweite hat und vom Staat subventioniert wird — allerdings sollte man den Benzinpreis auch mal mit dem Strompreis vergleichen…</p>
<p>Wer meine Begeisterung teilen möchte sollte sich schnellstmöglich um einen Testfahrt-Termin kümmern: <a href="http://www.glaesernemanufaktur.de/de/unternehmen/testfahrer-gesucht.html">http://www.glaesernemanufaktur.de/de/unternehmen/testfahrer-gesucht.html</a></p>
<p>Weitere Informationen findet man auf folgendem Faltblatt: <a href="http://www.glaesernemanufaktur.de/media/PDF/Flyer/Faltblatt.pdf">http://www.glaesernemanufaktur.de/media/PDF/Flyer/Faltblatt.pdf</a></p>
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		<title>Studenten und Studentenleben</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[So schöne Tage wie die der letzten Woche habe ich vergangenen Sommer zuletzt gehabt. Sonne, Sonne und Sonne. Wie die meisten meiner 40tausend Mitstudenten habe ich das verlängerte Wochenende nicht mit lernen verbracht, sondern das gute Wetter ausgiebig genossen. Ich bin Fahrrad gefahren, habe gekocht und auch etwas für die Uni getan aber nur etwas. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schöne Tage wie die der letzten Woche habe ich vergangenen Sommer zuletzt gehabt. Sonne, Sonne und Sonne. Wie die meisten meiner 40tausend Mitstudenten habe ich das verlängerte Wochenende nicht mit lernen verbracht, sondern das gute Wetter ausgiebig genossen. Ich bin Fahrrad gefahren, habe gekocht und auch etwas für die Uni getan aber nur etwas.</p>
<p>Heute gucke ich auf die Wetterprognose für die nächsten Tage und sehe nichts außer Regen. Wie schön, dass ich schon im Februar gepokert habe, und mir eine Woche Auszeit genau in diese Regenwoche gelegt habe. Mensch habe ich hier ein Glück gehabt — denn es geht für mich hin zur Sonne und 30 Grad im Schatten. Eine Woche lang. So schön.</p>
<p>Ich denke jedoch, dass auch meine verbliebenen Kommilitonen die Zeit gut herumbringen — natürlich studieren sie alle fleißig und lernen kiloweise Bücher auswendig. Oder sie lassen es bleiben, und pokern wie ich, dass in der Prüfung die richtigen Karten aufgedeckt werden.</p>
<p>Doch mit ein bisschen Training fällt alles leichter, auch das Pokern. Denn gerade abends nach der Vorlesung in der Bierstube, oder zu Hause in der WG: Pokern ist in wie noch nie zuvor. Jeder tut es. Um Spaß zu haben. Um sich kennen zu lernen. Um sich abzulenken.<br />
Alleine zu Hause? Kein Problem mit <a href="http://de.partypoker.com/ ">Poker online</a>. </p>
<p>Denn nur wer viel übt, und investiert erhält am Ende das was er will. Prüfungen kann man nur durch lernen und trainieren meistern. Daher gilt überall das gleiche: Trainieren und Gewinnen!</p>
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		<title>Happy New Year!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche euch allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7032/6668709943_3d5c8e9148.jpg" title="Silvester in Würzburg" width="500" height="281" /><p class="wp-caption-text">Silvester 2011/12 über den Dächern von Würzburg</p></div>Ich wünsche euch allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012!</p>
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		<title>Dresden und Fahrradfahren</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die Dresdner fragt, bekommt man häufig die Antwort zu hören, dass der TU Campus auf einem Berg liegt. Das mag aus Dresdner Sich auch so sein — wenn man jedoch in Würzburg gewohnt und/oder auch studiert hat ist man hier anderer Meinung. Eigentlich sind es nämlich vom Bahnhof bis zur Uni nur 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Dresdner fragt, bekommt man häufig die Antwort zu hören, dass der TU Campus auf einem Berg liegt. Das mag aus Dresdner Sich auch so sein — wenn man jedoch in Würzburg gewohnt und/oder auch studiert hat ist man hier anderer Meinung.<br />
Eigentlich sind es nämlich vom Bahnhof bis zur Uni nur 30 Meter Höhenunterschied, im Vergleich: In Würzburg sind es zwischen diesen zwei Orten 100 Meter.</p>
<p>Nungut, ich bin in Würzburg nie mit meinem Rad gestürzt, hier ist mir dieses Schicksal leider bereits Wiederfahren und ich habe mit meiner DDR-Gurke die Bergstraße bereits vermessen:</p>
<blockquote><p> Als ich diesen steilen Berg hinauffahren will, steige ich vom Sattel um die Pedale kräftig durchzutreten. Hierbei springt die Kette heraus, und ich krache mit voller Wucht auf den Boden. Knie auf. Hose kaputt. Glück gehabt.
</p></blockquote>
<p>Seitdem darf sich das Fahrrad im Hof schämen, nicht mal die Kette habe ich ihm wieder eingelegt.</p>
<p>Da ich es aber ganz ohne Fahrrad doch nicht aushalte, habe ich mich im Uni-Radsport eingeschrieben. Wir fahren solange es geht jede Woche eine 3- bis 4-stündige Tour mit Startpunkt nähe Bergstraße. Ich habe richtig Spaß dabei, und es fahren nette Leute mit.</p>
<p>Morgen will ich alleine losziehen und mal Richtung Meißen fahren. Ich hoffe das Wetter spielt noch ein paar Tage / Wochen mit.</p>
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		<title>Fahrrad, Fahrrad und Fahrrad</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche steht wirklich im Zeichen des Fahrrades. Am Montag beginnt mein Stundenplan mit Mathematik. Normalerweise schon, doch der Prof. ist nicht anwesend, da er mit dem Rad gefallen ist — so lautet die Botschaft die ich zu hören bekomme. Also bekommen wir die wichtigsten Informationen zu dieser Vorlesung von seiner Assistentin mitgeteilt, und werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche steht wirklich im Zeichen des Fahrrades.<br />
Am Montag beginnt mein Stundenplan mit Mathematik. Normalerweise schon, doch der Prof. ist nicht anwesend, da er mit dem Rad gefallen ist — so lautet die Botschaft die ich zu hören bekomme.<br />
Also bekommen wir die wichtigsten Informationen zu dieser Vorlesung von seiner Assistentin mitgeteilt, und werden für den Tag schon nach Hause entlassen. Ich brauche aber auch noch ein Fahrrad, und habe mir vorgenommen die Lebenshilfe-Werkstätten aufzusuchen.<br />
Dort angekommen, informiere ich mich über dies und jenes Fahrrad und fahre sie auch Probe. Letztendlich entscheide ich mich für ein 28&#8243;-Damenfahrrad, da es mir den solidesten Eindruck macht und auch noch erschwinglich ist:<br />
<a href="http://farm7.static.flickr.com/6095/6234376314_15ccbee2c4.jpg" rel="lightbox" title="28&Prime; Diamant Fahrrad"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6095/6234376314_15ccbee2c4.jpg" width="300" alt="P1030185" style="margin-left:25%; margin-right:auto"></a></p>
<p>Ich fahre gleich bis zum nächstgelegenen Baumarkt, da ich noch zwei Schrauben für meinen Schreibtisch benötige. Auf dem Weg dorthin fliegt mir die Kette zwei, drei mal heraus. Ich sehe es gelassen, auch als sie mir auf dem Rückweg wieder herausspringt.</p>
<p>Am Dienstag Morgen fahre ich zur Uni, was in etwa 3,5km sind. Mitgezählt habe ich nicht, jedoch ist sie mir zu häufig herausgesprungen. Ich entscheide mich wieder zu den Werkstätten zu fahren — sie überprüfen die Kette und finden ein Glied, das wohl etwas zu fest war und nicht ganz beweglich.<br />
Nachdem ich wieder unterwegs bin, fliegt mir die Kette nach 250 Metern wieder heraus. Bis zur WG muss ich die Kette noch 6 weitere Male wieder einhängen. Mir wird das zu viel und ich gehe zum Fahrradladen um die Ecke, und frage was der Wechsel des hinteren Zahnrades kostet — welches meiner Meinung nach der Übeltäter ist.<br />
Für 4 Euro Materialkosten und 5 Euro für die Umbauarbeiten bekomme ich ein neues Zahnrad, seitdem läuft das Rad ohne Probleme.</p>
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		<title>Welcome to Dresden, Saxony</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 21:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp einer Woche heißt mein Wohnort nun Dresden, und ich muss sagen, dass ich durchaus positiv eingestellt bin, wenn ich daran denke hier meine nächsten 5 Jahre zu verbringen. Eine sehr nette WG, ein kurzer Weg zur Uni, eine schnelle Internetverbindung und eine tolle Stadt sorgen dafür, dass ich bisher nicht wirklich viel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp einer Woche heißt mein Wohnort nun Dresden, und ich muss sagen, dass ich durchaus positiv eingestellt bin, wenn ich daran denke hier meine nächsten 5 Jahre zu verbringen.<br />
Eine sehr nette WG, ein kurzer Weg zur Uni, eine schnelle Internetverbindung und eine tolle Stadt sorgen dafür, dass ich bisher nicht wirklich viel Zeit vor dem Computer verbringe und sinnlos durch das Netz surfe.</p>
<p>Da ich in einem Mischstudiengang eingeschrieben bin, gehöre ich zwei Fakultäten an — darf mir mein Wahlrecht auch aussuchen. Letzteres muss ich auch noch für Kommunalwahlen entscheiden, ob ich lieber in Dresden oder Würzburg wählen gehen möchte.<br />
Nicht entscheiden musste ich mich bei dem Programm der ersten Woche, denn nur die ET-Fakultät hat netterweise ein Rundum-Programm zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Am <strong>Mittwoch</strong> geht es zu Vodafone, eine GSM-UMTS-LTE-Antenne angucken. Sehr interessant ist der Vortrag zu Beginn vom Vodafone-Ingenieur über deren Politik, sowie die Einzelheiten eines Rufaufbaus.<br />
Im Anschluss geht es in den Studentenclub <em>Bärenzwinger</em>, wo uns der VDE freundlicherweise das ein oder andere Bier ausgibt.</li>
<li>Am <strong>Donnerstag</strong> lerne ich zusammen mit einigen meiner Kommilitonen die Neustadt kennen — und muss anschließend auch den ersten Regenguss in Dresden miterleben.<br />
Aufwärmen können wir uns danach bei der Kneipentour, die ich aber vorzeitig abgebreche, da ich noch vom Vortag sehr müde bin.</li>
<li>Am <strong>Freitag</strong> gibt uns freundlicherweise eine Mitarbeiterin der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) eine Führung durch die SLUB, sodass wir nun ungefähr wissen wo wir nach welchen Medien suchen können.<br />
Im Anschluss daran bleibt mir nicht viel Zeit um zum nächsten Treffpunkt zu huschen, wo eine Labortour startet. Einen kleinen Einblick in das was in den höheren Semestern auf mich zukommt, kann ich hier gewinnen.</li>
<li>Am <strong>Samstag</strong> irre ich mich im Termin, und suche schon um 8:30 Uhr einen Raum in der Maschinenbau-Fakultät auf. Eigentlich will ich mir eine Präsentation der sächsischen Segelschule anhören, doch diese ist erst einen Monat später.<br />
So kann ich aber die Zeit nutzen und mich auf die Suche nach einer Deckenleuchte machen. Nach zwei Fehlversuchen bei ortsansässigen Lampengeschäften, werde ich bei Conrad Elektronik fündig.<br />
Zu Hause angekommen montiere ich diese.<br />
Um 14 Uhr eile ich zur nächsten Führung des ET-FSR (Elektrotechnik-Fachschaftrat), nun ist die Altstadt an der Reihe.</li>
</ul>
<p>Heute schlafe ich mich erstmal aus und teste anschließend beim Frühstück die zwei Bäckereien in der Nachbarschaft. Um nicht zu unproduktiv zu sein, mache ich mich am späten Nachmittag nochmals auf, um die Altstadt zu zu Fuß zu erkunden. Ich komme nicht weit, denn um 17:50 stehe ich vor der Frauenkirche und die Türen öffnen sich, es wird zum Gottesdienst gerufen. Ich entschließe mich diesem beizuwohnen und bereue es nicht.</p>
<blockquote><p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6177/6227655080_59ba0c9331.jpg" rel="lightbox[10/09/2011]" title="Frauenkirche um 19 Uhr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6177/6227655080_59ba0c9331.jpg" alt="Frauenkirche um 19 Uhr" width="240" height="320"/></a><a href="http://farm7.static.flickr.com/6158/6227655512_9cb05bce94.jpg" rel="lightbox[10/09/2011]" title="Semperoper um 19 Uhr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6158/6227655512_9cb05bce94.jpg" alt="Semperoper um 19 Uhr" width="320" height="240" style="margin-left: 1em; margin-bottom: 40px"/></a></p></blockquote>
<p>Im Anschluss will ich eigentlich noch ein paar Fotos schießen, doch nach Frauenkirche und Semperoper ist Schluss, als eine junge Dame vor meinen Augen mit dem Fahrrad in den Straßenbahnschienen hängen bleibt.<br />
Da keiner außer mir in der Gegend ist, nehme ich die Angelegenheit selbst in die Hand…</p>
<p>Nachdem ich Sie vor ihrer Wohnung abgeliefert habe, mache ich mich auf den direkten Weg zu meiner WG, wo es im Treppenhaus schon sehr lecker riecht — ich hoffe dass es aus meiner Wohnung kommt – was sich glücklicherweise bestätigt.</p>
<p>All in all habe ich schon richtig viel erlebt und bin mit meiner WG sehr zufrieden!</p>
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		<item>
		<title>Une Tarte Aux Pommes très délicieuse</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 22:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende hat mich irgendwie die Experimentierfreude gepackt, so habe ich zusammen mit meiner Schwester einige der vor dem Verfall stehenden Äpfel vernichtet. Bedeutet, dass wir heute schon zum zweiten Mal eine sehr leckere Apfel-Tarte gegessen haben, damit ihr das nachvollziehen könnt, hier nun das Rezept: Teig: 300g Mehl 100g Zucker 250g Butter Prise Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende hat mich irgendwie die Experimentierfreude gepackt, so habe ich zusammen mit meiner Schwester einige der vor dem Verfall stehenden Äpfel vernichtet. Bedeutet, dass wir heute schon zum zweiten Mal eine sehr leckere Apfel-Tarte gegessen haben, damit ihr das nachvollziehen könnt, hier nun das Rezept:<span id="more-26"></span></p>
<p>Teig:<img class="size-medium wp-image-27 alignright" style="border: 1px solid black;" title="Tarte aux Pommes" src="http://johannesschrader.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0294-764x1024.jpg" alt="" width="240" height="325" /></p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>100g Zucker</li>
<li>250g Butter</li>
<li>Prise Salz</li>
</ul>
<p>Belag:</p>
<ul>
<li>Ausreichend Äpfel =)</li>
<li>Traubenzucker</li>
<li>Päckchen geriebene Zitronenschale</li>
<li>Zimt</li>
<li>ca. 150g Aprikosenmarmelade</li>
</ul>
<p>Den Teig schön verkneten und kalt stellen. Anschließend Teig auf einer ca. 40cm Durchmesser Tarteform ausbreiten, und anschließend etwas Traubenzucker darauf verteilen (nicht zuviel!). Nun die in 16tel geschnittenen Äpfel (bei kleinen Äpfeln reichen 12tel) wie auf dem Bild leicht in den Teig drücken, darauf achten dass die Äpfel leicht überlappen. Anschließend die Zitronenschale gleichmäßig über die Apfel verteilen und genauso mit Zimt bestreuen (nicht zuviel!).<br />
Nun für 35-40 Minuten bei 180° Heißluft in den Backofen schieben.<br />
Nachdem der Kuchen etwas abgekühlt ist, die Aprikosenmarmelade erhitzen, sodass sie flüssig wird. Jetzt die Tarte mit der Aprikosenmarmelade dünn bestreichen, et voilà die Tarte ist servierbereit!</p>
<p>Bon Appétit!</p>
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